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Immer wird von ihm geredet, viele haben Probleme mit ihm. Doch wie läuft unser Schlaf eigentlich ab?

Grundsätzlich gibt es im Schlaf zwei Zustände: REM und NREM. Die Unterschiede zwischen beiden liegen in den Aktivitäten des Zentralnervensystems und verschiedenen Körperfunktionen.

REM

REM steht für „Rapid Eye Movement“ (zu deutsch „schnelle Augenbewegung“) weil sich, wie der Name schon sagt, die Augen unter den geschlossenen Lidern schnell bewegen.

Die REM-Phase nimmt bei Erwachsenen etwa 20 bis 25% des Schlafes ein. Der Großteil davon findet gegen Ende der Nacht statt. Auch treten Träume meist in dieser Phase auf.

Bei REM-Entzug zeigen Testpersonen ein vermehrtes Hungergefühl, Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme. Eine interessante Funktion des Körpers ist, dass er in den Folgenächten versucht den REM-Entzug mit längeren und öfter auftretenden REM-Phasen auszugleichen.

Lernprozesse, vor allem bei neuen und komplexen Herausforderungen, sind eng an den REM-Schlaf gekoppelt, was ihm eine besondere Wichtigkeit verleiht. Herkömmliche Schlafmittel werden in dieser Hinsicht besonders kritisiert, weil sie zwar müde machen und Durchschlaf fördern, dafür aber die den REM-Schlaf dominierenden Gehirnaktivitäten blockieren. Obwohl man also länger schläft, entsteht kein richtiger Mehrwert für den Körper und man wird sich ähnlich ausgelaugt und erschöpft fühlen.

NREM

NREM steht für „Non Rapid Eye Movement“, also das Gegenteil des REMs. NREM ist nochmal in drei Stadien unterteilt: N1, N2 und N3.

N1

Das Schlafstadium N1 ist der Übergang zwischen wach sein und schlafen. Kurz gesagt: Die Dauer der Einschlafzeit liegt mit 30 Jahren bei ca. 5% der Gesamtdauer. Bei acht Stunden Schlaf wären das 24 Minuten.

Drei Hirnregionen (Hirnstamm, Thalamus und Hypothalamus) sind am Einschlafen beteiligt.

Der Thalamus aufgenommen von einem Magnetresonanztomographen.

Der Thalamus wird als das „Tor zum Bewusstsein“ bezeichnet. Er steuert welche Informationen und Sinneseindrücke gerade wichtig sind und entscheidet was davon an die Großhirnrinde weitergeleitet werden soll. Erst dann sind wir uns einer Information oder eines Sinneseindrucks bewusst.
Um einschlafen zu können, muss die Funktion des Thalamus gehemmt werden. Das übernehmen größtenteils die Stoffe Serotonin und γ-Aminobuttersäure, besser bekannt als GABA.

Sobald es dunkel ist produziert der Hypothalamus weniger Histamin und Orexin. Diese Transmitter führen normalerweise zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit.

Sehr spannend wird es nun mit der inneren Uhr. Der Hypothalamus ist nämlich auch direkt mit der Retina verbunden, die sozusagen wie ein Schrittmacher für die innere Uhr fungiert. Durch diese Verbindung stimuliert der Hypothalamus die Ausschüttung von Melatonin, dem Schlafhormon. Melatonin funktioniert wie ein Wecker für das Gehirn, dass bald Schlafenszeit ist.

Bei großer körperlicher Anstrengung wird auch vermehrt Adenosin ausgeschüttet, mit dem Müdigkeit hervorgerufen wird.

N2

Das N2-Stadium ist „stabiler Schlaf“. Es ist die am längsten auftretende Schlafphase mit einem Gesamtanteil von 45-55% und keinen auftretenden Augenbewegungen.

N3

Mit N3 wird der bekannte Tiefschlaf bezeichnet. Auch hier gibt es keine Augenbewegungen. Der Anteil liegt bei etwa 20%.

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Wie läuft unser Schlaf ab?

2 Gedanken zu „Wie läuft unser Schlaf ab?

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